Hallo, wir sind die playing family

Wir lieben es mit Lego® zu bauen und zu spielen. Mit unserer Website möchten wir Dich an unserer Spielfreude und unseren Spielideen teilhaben lassen :)))

Mit Begeisterung tüfteln wir ständig an neuen Ideen, bauen aus den Figuren-Einzelteilen neue Charaktere und erweitern unsere Lego®-Spielwelt für noch mehr Spielfreude.

Wenn wir unsere Spiel-Landschaften aufbauen, kombinieren wir meistens Lego® mit unterschiedlichsten Holzklötzen und Holzplatten. Manchmal dürfen es auch Taschentücher für Schnee sein.

Was uns beim Spielen wichtig ist:

  • Freude, Humor und Lebendigkeit
  • Action und Überraschungen
  • Probleme und Konflikte schaffen und lösen
  • Eigenverantwortung und Integrität
  • Scheinbar auswegslose Situationen lösen
  • Kompromisse finden, die für alle Beteiligten stimmig sind
  • Gleichwürdigkeit und Wertschätzung
  • Authentischer Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen
  • Kreativität und Phantasie

Manchmal werden wir gefragt: „Agenten, Räuber, Ninjas, Klonkrieger, Monster, Schurken etc., ist es nicht schädlich, Kinder mit so viel Gewalt- und Kriegs-Spielzeug spielen zu lassen. Geht es nicht eher darum, eine friedlichere Welt zu schaffen?.“ Ja, eine friedlichere Welt ist das was wir ganz dringend brauchen.

Wir denken, dass das Ausblenden und Verdrängen der Themen Krieg, Gewalt und Aggressionen, nicht zu einer friedlicheren Welt führen, sondern die Auseinandersetzung und der bewusste Umgang damit. Annehmen was es auf dieser Welt gibt und lernen, damit anders umzugehen, das ist unser Ansatz.

Querdenken, Umdenken, Phantasie – So schön kann spielen sein :)))


Das ist unsere Kinderbande „Die Acht-die-kracht“ :)))


In letzter Sekunde wurden wir von Luke gerettet!


Hinweis: LEGO® ist eine Marke der LEGO Gruppe, durch die die vorliegende Webseite jedoch weder gesponsert noch autorisiert oder unterstützt wird.

„Kindern muss man nichts verbieten, sondern sie befähigen, mit der Sache umzugehen.“

Birgit Christiansen

„Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“

Maria Montessori